Businessplan erstellen

Wir sind Ihr Partner bei der professionellen Erstellung Ihres Businessplans.
Wenn aus Ihrer Geschäftsidee ein konkreter Geschäftsplan wird, stehen wir Ihnen als erfahrener Profi bei der Businessplan-Erstellung zur Seite. Dies ist unser Kerngeschäft und kein Randprodukt unserer Leistungen, wie es bei vielen Unternehmensberatern mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen ist. So können Sie sicher sein, nach der Beratung ein umfangreiches, realistisches und aussagekräftiges Dokument in den Händen zu halten. Durch unser fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen, komplexe Übersicht über den Markt und die verschiedenen Branchen sowie Kenntnisse zum Wettbewerb können wir einschätzen, ob Ihre Geschäftsidee realistisch ist und wieviel Potenzial sie in sich birgt.

Wozu benötige ich Hilfe bei der Erstellung meines Businessplans?
Über die Hälfte der Existenzgründer scheitern innerhalb der ersten Jahre. Das muss nicht sein! Ein Großteil dieser Insolvenzen ist eindeutig auf Fehler in der Planung zurückzuführen. Um diese Planungsfehler und Fehleinschätzungen zu vermeiden, raten auch Förderinstitute und Banken dazu, mit einer versierten Unternehmensberatung zusammenzuarbeiten. So ist gewährleistet, dass die präsentierten Zahlen und Prognosen relativ realistisch sind. Durch die Zusammenarbeit mit einem Profi können oft vorkommende Fehler von Anfang an vermieden werden. Wenn die Ziele nicht erreicht werden können, beinhaltet der Businessplan Alternativen und Handlungs-empfehlungen, die das Weiterbestehen des Unternehmens sichern.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit der ConsCoach GmbH aus?
Bei einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch lernen wir uns kennen. Da wir im Auftragsfalle sehr eng und vertrauensvoll miteinander zusammenarbeiten ist es wichtig, dass ein entsprechendes Vertrauensverhältnis vorhanden ist. Sie selbst verfügen über alle wichtigen Informationen und Pläne zu Ihrer Geschäftsidee, somit kann die Businessplan-Erstellung niemals komplett aus der Hand gegeben werden. Deshalb erfolgt die Erarbeitung der notwendigen Informationen in enger Zusammenarbeit mit uns als erfahrenem Berater. Sie sind dabei verantwortlich für die grundsätzlichen Informationen. Wir bereiten diese Informationen auf und erstellen damit einen detaillierten und professionellen Businessplan. Dabei ist uns wichtig, dass Sie selbst den kompletten Inhalt vollends verstanden haben und diesen auch problemlos an Dritte, wie z.B. Kreditgeber, kommunizieren können. Die Zusammenarbeit mit der ConsCoach GmbH bietet Ihnen viele Vorteile. Durch unsere Erfahrung und Spezialisierung auf das Thema „Businessplanerstellung“ verfügen wir über ein umfangreiches Wissen, welches sich in unserer Arbeit wiederspiegelt. Von Anfang an stehen wir an Ihrer Seite und begleiten Sie auf Wunsch auch zu Ihren Bankgesprächen.

Wofür benötige ich den Businessplan überhaupt?
Ihr Businessplan dient in erster Linie als Werkzeug zur Selbststeuerung Ihres Geschäftsvorhabens. Mit den umfangreichen Informationen erhalten Sie einen Überblick über Ihr unternehmerisches Vorhaben und haben alle Zahlen über die Entwicklung, Rentabilität und Zahlungsfähigkeit stets im Blick. Anhand dieses nachhaltigen roten Fadens mit konkreten Zielsetzungen können Sie in den kommenden Jahren agieren. Zudem dient dieser Plan als wichtige und notwendige Grundlage für die Akquise von Fördermitteln und Zuschüssen. Ein Dritter kann anhand dieses Dokuments die Wirtschaftlichkeit Ihres Vorhabens beurteilen und die entsprechenden Finanzmittel freigeben. Auch beim Besuch von Ämtern und Behörden ist der Businessplan mitunter gefordert. Aus den genannten Gründen ist es zwingend erforderlich, dass diese wichtige Grundlage Ihrer Planungen gewissenhaft und ausführlich erarbeitet wird.

Welche Zuschüsse stehen mir zu?
Im Rahmen des BAFA-Programms „Förderung unternehmerischen Know-hows“ wird unsere Gründungsberatung – inklusive der Erstellung des Businessplans – gefördert. Diese Förderung richtet sich an die folgenden Zielgruppen:
* junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
* Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmen)
* Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden
(unabhängig vom Unternehmensalter)
Um diese Unterstützung in Anspruch nehmen zu können, müssen die Unternehmen der EU¬-Mittelstandsdefinition für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen (KMU).
Als max. förderfähiges Honorar gilt ein Tagessatz von 800 € netto, dieser Tagessatz beinhaltet ein Stundenkontingent von 8 Stunden. Im Einzelnen setzt sich die Höhe der Förderung wie folgt zusammen:
* 50% Zuschuss zu den Beratungskosten (netto) in den alten Bundesländern (inkl. Berlin). Bis zu
4.000 € Beratungskosten können gefördert werden, so dass Sie als Gründer einen Zuschuss von
bis zu 2.000 € erhalten.
* 60% Zuschuss zu den Beratungskosten (netto) in der „Phasing-Out“-Region Lüngeburg. Bis zu
4.000 € Beratungskosten können gefördert werden, so dass Sie als Gründer einen Zuschuss von bis
zu 2.400 € erhalten.
* 80% Zuschuss zu den Beratungskosten (netto) in den neuen Bundesländern. Bis zu 4.000 €
Beratungskosten können gefördert werden, so dass Sie als Gründer einen Zuschuss von bis zu
3.200 erhalten.

Als BAFA-zertifizierte Unternehmensberatung erfüllen wir alle Voraussetzungen, die für die Förderung nötig sind. Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die komplette Abwicklung und Korrespondenz mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Dabei ist es wichtig, dass Sie uns zeitnah alle geforderten Unterlagen zukommen lassen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Warum kein kostenloses Tool aus dem Internet?
Der Businessplan soll Ihre Investoren überzeugen und Ihnen selbst Hilfe zur Selbststeuerung Ihrer Geschäftsidee bieten. Damit dies gelingt, sollte der Plan zusammen mit einem Unternehmensberater erstellt werden, der die entsprechenden Qualifikationen mitbringt. Der von uns erarbeitete Businessplan ist ca. 60 Seiten lang und enthält alle Daten und Kalkulationen zu Ihrem Geschäftsvorhaben. Banken, Ämter oder andere Stellen werden problemlos durch die Plausibilität überzeugt. Im Gegensatz dazu sind die Ergebnisse bei kostenlosen Businessplan-Tools oder Vorlagen aus dem Internet weit entfernt von einem detaillierten Businessplan. Kein Tool ist in der Lage, so individuell auf Ihr Geschäftsvorhaben einzugehen wie ein professioneller Unternehmensberater. Meistens bietet ein selbst erstellter Plan nur wenig repräsentative Informationen. Da die Fragestellungen und die daraus resultierenden Antworten sehr allgemein gehalten sind, erhalten die Geldgeber keine aussagekräftigen Informationen über die Marktchancen Ihres Geschäftsvorhabens oder über den tatsächlichen Kapitalbedarf. Deshalb werden auch nur minimale Förderbeträge bei der Präsentation solcher Dokumente bewilligt. Darüber hinaus fehlt Ihnen selbst die so wichtige Grundlage, um Ihr Geschäftsvorhaben in die Tat umzusetzen und dabei stets alle Zahlen und Ziele im Blick zu behalten. Die notwendigen Kosten, die für die Erstellung anfallen, sind eine wertvolle und gewinnbringende Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Zudem ist eine Bezuschussung möglich.

Was beinhaltet ein Businessplan?

Nachfolgende Beschreibung des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) zeigt auf, welche Inhalte ein guter und aussagekräftiger Businessplan aufweisen muss. Bei der klaren Gliederung, verständlichen Formulierung und optischen Aufbereitung ist die ConsCoach GmbH an Ihrer Seite. Gemeinsam erarbeiten wir detailliert die folgenden Inhalte

„Ein guter Businessplan muss klar gegliedert und verständlich formuliert sein. Überzeugen Sie Ihre Geldgeber mit Ihrem unternehmerischen Know-how und schrecken Sie sie nicht mit technischen Details ab.

Businessplan – Gliederung

1.Zusammenfassung

Stellen Sie Ihrem Businessplan – nachdem Sie alle Inhalte zusammengetragen haben – eine Zusammenfassung voran. Beschreiben Sie darin kurz und prägnant Ihre Geschäftsidee, die wesentlichen Erfolgs- und Risikofaktoren und Ihre Ziele für die ersten Jahre Ihrer Selbständigkeit.

2.Gründerperson(en)

* Welche Qualifikationen/Berufserfahrungen und ggf. Zulassungen haben Sie?
* Über welche Branchenkenntnisse verfügen Sie?
* Über welche kaufmännischen Kenntnisse verfügen Sie?
* Welche besonderen Stärken gibt es?
* Welche Defizite gibt es? Wie werden Sie ausgeglichen?

  1. Geschäftsidee: Produkt/Dienstleistung

* Was ist der Zweck Ihres Vorhabens?
* Was ist das Besondere an Ihrer Geschäftsidee?
* Was ist Ihr kurz- und langfristiges Unternehmensziel?
* Welches Produkt/welche Leistung wollen Sie herstellen bzw. verkaufen?
* Start der Produktion/Dienstleistung?
* Entwicklungsstand Ihres Produktes/Ihrer Leistung?
* Welche Voraussetzungen müssen bis zum Start noch erfüllt werden?
* Wann kann das Produkt vermarktet werden?
* Welche gesetzlichen Formalitäten (z.B. Zulassungen, Genehmigungen) sind zu erledigen?

Für entwicklungsintensive Vorhaben:
* Welche Entwicklungsschritte sind für Ihr Produkt noch notwendig?
* Wann kann eine Null-Serie aufgelegt werden?
* Wer führt das Testverfahren durch?
* Wann ist das eventuelle Patentierungsverfahren abgeschlossen?
* Welche technischen Zulassungen sind notwendig?
* Welche Patent- oder Gebrauchsmusterschutzrechte besitzen Sie bzw. haben Sie beantragt?
* Wie könnten sich die technologischen Möglichkeiten im Idealfall entwickeln?

Es gibt viele Möglichkeiten, um auf eine „zündende“ Geschäftsidee zu kommen. Patente und Schutzrechte bieten Ihnen die Möglichkeit, ihr Produkt oder Verfahren für einen bestimmten Zeitraum allein zu vermarkten.

  1. Markt und Wettbewerb

Kunden
* Wer sind Ihre Kunden?
* Wo sind Ihre Kunden?
* Wie setzen sich die einzelnen Kundensegmente zusammen (z.B. Alter, Geschlecht, Einkommen,
Beruf, Einkaufsverhalten, Privat- oder Geschäftskunden)?
* Haben Sie bereits Referenzkunden? Wenn ja, welche?
* Sind Sie von wenigen Großkunden abhängig?
* Welche Bedürfnisse/Probleme haben Ihre Kunden?

Konkurrenz
* Gibt es andere Entwicklungen in „Ihrer“ Richtung?
* Wer sind Ihre Konkurrenten?
* Was kosten Ihre Produkte bei der Konkurrenz?
* Welches sind die größten Stärken und Schwächen Ihrer Konkurrenten?
* Welche Schwächen hat Ihr Unternehmen gegenüber Ihrem wichtigsten Konkurrenten?
* Wie können Sie diesen Schwächen begegnen?

Standort
* Wo bieten Sie Ihr Angebot an?
* Warum haben Sie sich für diesen Standort entschieden?
* Welche Nachteile hat der Standort?
* Wie können Sie diese Nachteile ausgleichen?

  1. Marketing

Angebot
* Welchen Nutzen hat Ihr Angebot für potenzielle Kunden?
* Was ist besser gegenüber dem Angebot der Konkurrenz?

Preis
* Welche Preisstrategie verfolgen Sie und warum?
* Zu welchem Preis wollen Sie Ihr Produkt/Ihre Leistung anbieten?
* Welche Kalkulation liegt diesem Preis zugrunde?

Vertrieb
* Welche Kosten entstehen durch den Vertrieb?
* Welche Absatzgrößen steuern Sie in welchen Zeiträumen an?
* Welche Zielgebiete steuern Sie an?
* Welche Vertriebspartner werden Sie nutzen?

Werbung
* Wie erfahren Ihre Kunden von Ihrem Produkt/Ihrer Dienstleistung?
* Welche Werbemaßnahmen planen Sie wann?

Beim Marketing stimmen Sie Angebot, Preis, Vertrieb und Werbung aufeinander ab.

  1. Organisation und Mitarbeiter

Organisation
* Stellen Sie Ihr geplantes Unternehmen vor (Gründungsdatum, Gesellschafter, Geschäftsführer
Mitarbeiter, Sitz, Geschäftszweck, strategische Allianzen. Falls vorhanden: Patente, Rechte,
Lizenzen, Verträge).
* In welcher Phase befindet sich Ihr Unternehmen (Entwicklung, Gründung, Markteinführung,
Wachstum)?
* Legen Sie ggf. bitte ein Unternehmens-Organigramm bei und ergänzen Sie dieses mit den Angaben
zu den einzelnen Führungspersonen (Alter, Firmenzugehörigkeit, Qualifikation, Ausbildung).

Mitarbeiter
* Wann bzw. in welchen zeitlichen Abständen wollen Sie wie viele Mitarbeiter einstellen?
* Welche Qualifikationen sollten Ihre Mitarbeiter haben?
* Welche Schulungsmaßnahmen sehen Sie für Ihre Mitarbeiter vor?
Qualifiziertes und motiviertes Personal ist für jedes Unternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor.

  1. Rechtsform

* Für welche Rechtsform haben Sie sich entschieden? Aus welchen Gründen?
* Welche Gesellschafterstruktur planen Sie und wie verteilen Sie die Gesellschaftsanteile?
* Berücksichtigt die Rechtsform die Interessen der Gesellschafter?

  1. Risiken und Chancen

* Welches sind die drei größten Chancen, die die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens positiv
beeinflussen könnten?
* Welches sind die drei wichtigsten Probleme, die eine positive Entwicklung Ihres Unternehmens
behindern könnten?
* Wie wollen Sie eventuellen Risiken/Problemen begegnen?

Mit Hilfe einer SWOT-Analyse können Sie Ihre Stärken, Schwächen sowie Chancen und Risiken, die Ihnen Ihr Gründungs-Umfeld bietet, beschreiben.

  1. Finanzplan

Kapitalbedarfsplan
Wie hoch ist der Gesamtkapitalbedarf für Anschaffungen und Vorlaufkosten für Ihren Unternehmensstart und für eine Liquiditätsreserve während der Anlaufphase
(6 Monate nach Gründung; bei innovativen Science-Unternehmen ca. 2 Jahre)?

Finanzierungsplan
*Wie hoch ist Ihr Eigenkapitalanteil?
*Wie hoch ist Ihr Fremdkapitalbedarf?
*Welche Förderprogramme könnten für Sie in Frage kommen?
*Welche Beteiligungskapitalgeber könnten gegebenenfalls für Sie in Frage kommen?
*Können Sie bestimmte Objekte leasen? Zu welchen Konditionen?

Sicherheitenübersicht
* Welche Sicherheiten können Sie für Kredite einsetzen?
Liquiditätsplan
* Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Einzahlungen (verteilt auf drei Jahre)?
* Wie hoch schätzen Sie die monatlichen Kosten (Material, Personal, Miete u.a.)?
* Wie hoch schätzen Sie die Investitionskosten (verteilt auf die ersten zwölf Monate)?
* Wie hoch schätzen Sie den monatlichen Kapitaldienst (Tilgung und Zinszahlung)?
* Mit welcher monatlichen Liquiditätsreserve können Sie rechnen?

Ertragsvorschau/Rentabilitätsvorschau
* Wie hoch schätzen Sie den Umsatz für die nächsten drei Jahre?
* Wie hoch schätzen Sie die Kosten für die nächsten drei Jahre?
* Wie hoch schätzen Sie den Gewinn für die nächsten drei Jahre?

  1. Unterlagen

* tabellarischer Lebenslauf
* Gesellschaftervertrag (Entwurf)
* Pachtvertrag (Entwurf)
* Kooperationsverträge (Entwurf)
* Leasingvertrag (Entwurf)
* ggf. Gutachten
* ggf. Nachweis über eingetragene Schutzrechte
* Übersicht der Sicherheiten“